Die Vorteile der Anti-Breakout Handelssysteme

Breakout Handelssystem

Grundsätzlich funktionieren Anti-Break-Systeme besser als Breaksysteme. Der Grund liegt darin, daß, wenn ein Break scheitert, viele Marktteilnehmer dies nicht glauben wollen und zu lange an ihren Positionen festhalten. Gehen dann die Kurse weiter gegen sie, sind sie gezwungen, ihre Positionen so schnell wie möglich auf den Markt zu werfen, was dann den Trend in unsere Richtung enorm beschleunigt. Grundsätzlich sind Anti-Break-Systeme auch Break-Systeme, da wir warten, bis ein bestimmtes Niveau überschritten wird. Der Unterschied zu den Breaksystemen besteht eben nur darin, daß zuvor ein anderes Break in die Gegenrichtung gescheitert ist. Dies bedeutet, daß man aus jedem Break-System auch ein Anti-Break-System machen kann. Es lohnt sich also, populäre Breaksysteme, wie die von Joe Ross zu kennen, um zu wissen, welche Systeme gerade ein vogue sind. Man tradet dann gegen diese und hat die Gewissheit, eben nicht auf Seiten der Mehrheit zu sein, was an den Märkten schon die halbe Miete ist.

Ein gutes Beispiel hierfür bietet auch das ADC-Break-System im Archiv. Dort ist auch beschrieben, wie man dieses System in ein Anti-Break-System umwandelt (ACD-Reversal). Grundsätzliche Fragen, ob ein Break korrekt ist oder nicht, werden bei der Technik behandelt, auf der Seite Breaks. Im übrigen muß man daran denken, daß auch die meisten Systeme für das Lücken-Trading ihrem Wesen nach Antibreak-Systeme sind. Anti-Breaksysteme sind vor allem dann interessant, wenn Trendindikatoren, wie z.B. der ADX, der RAVI oder der Fractal-Trend-Indikator sinken. Ähnlich verhält sich auch Chaikins Volatilität. In all diesen Fällen scheitern Breaks, die auftreten, meist bei den Kursen.

Spring

Spring bedeutet Frühling, gemeint ist also der Anfang eines Trends. So bezeichnet man es, wenn eine Widerstands- und Unterstützungslinie kurzzeitig von den Kursen herausgenommen wird und diese dann in die andere Richtung sich bewegen. Der Spring als Chartformation (ein Bar geht durch eine Widerstandslinie und dreht dann wieder um) zeigt am deutlichsten die Idee der Anti-Break-Systeme. Die Leute, die das Break-System anwendeten, und das ist die Mehrzahl der kleinen Trader, ist im Markt gefangen und wird den Gegentrend beschleunigen, da sie ihn wieder verlassen müssen. Nicht immer natürlich finden Bruch und Wende auf einem Bar statt, daher gibt es zahlreiche Varianten von Anti-Break-Systemen, die dieses Konzept verwenden.

Sushi-Rolle

Die Sushi-Rolle benutzt das Konzept des Springs, hier bezogen auf mehrere Bars, z.B. 5, gleichgültig, ob es sich um fünf Tage handelt oder um fünf 10-Minuten-Bars. Geht der Markt z.B. nach unten und die letzten fünf Bars waren zuerst tiefer als die vorletzten fünf Bars und schließen dann oberhalb, dann ist dies ein Sushi-Signal, um long zu gehen. Umgekehrt geht man short, wenn die letzten fünf Bars zunächst die vorletzten überstiegen im Preis und jetzt darunter liegen.

Beispiel

Nehmen wir an, der Hochpunkt einer Aktie in den vorletzten fünf Bars läge bei 21,40 $ und der zweite der letzten fünf Bars, also der viertletzte, hätte ein höheres Hoch gemacht bei 21,60 $. Dann seien die Kurse abgefallen und der letzten Bar, also der augenblickliche, schließt knapp über 21 $, deutlich tiefer als der Tiefpunkt der vorletzten fünf Bars, der bei 21,20 $ lag.

Outside-Reversal-Woche

Hier wird die Idee der Sushi-Rolle auf Wochencharts übertragen. Die letzte Woche muß ein Outside-Bar gewesen sein, d. h. sie muß sowohl höher als auch tiefer notiert haben, während der Woche, als die Woche davor und dann muß sie gegen die Trendrichtung schließen, also wenn dies in einem Aufwärtstrend geschieht, muß sie tiefer schließen als die Vorwoche. Da dies meist nur mit einer großen Handelsspanne möglich ist, ist dies ein eher langfristiges Wendesignal, denn nach langen Bars kommen häufig Gegenbewegungen vor, aber dieses Signal ist ziemlich typisch für Finanzmärkte und leitet häufig letztlich größere Wenden ein.

Die Schmetter-Bars

Obwohl ursprünglich für Tages-Charts gedacht, funktioniert dieses Muster ebenfalls auf Intraday-Charts. Im folgenden wird das System für Tages-Bars erläutert, man kann es analog auch für das Daytrading benutzen. Ausgangspunkt ist immer ein sogenannter nackter Schlußkurs, also ein Tag, der entweder (für das Kaufen) niedriger schließt als das Tief des Vortages bzw. Vor-Bars und für das Verkaufen er höher schließt als das Hoch des Vortages bzw. Hoch-Bars. Günstig ist es, wenn noch hinzukommt, daß aber dabei gleichzeitig das Tief oder Hoch der letzten Tage herausgenommen wird bzw. der letzten Bars, z.B. der letzten drei oder acht Bars. Darauf achten die Techniker besonders beim Daytraden und auf Tagesbasis berichten meist auch die Medien darüber.

Man geht allerdings erst in den Markt, wenn das andere Extrem des Signaltages bzw. – Bars herausgenommen wird. Dies kann noch mehrere Tage bzw. Bars dauern, denn erst dann sind erfahrungsgemäß die Break-Trader, die das gescheiterte Break gehandelt haben, „zerschmettert“. Ihre Eindeckungen werden den Trend weitertragen. Zudem vermeidet man durch den späten Markteintritt, daß das Break sich tatsächlich im nachhinein als erfolgreich erweist. Wird das andere Extrem des Signalbars herausgenommen, kann man praktisch 100 %ig davon ausgehen, daß das Break gescheitert ist.

Verborgene Schmetter-Bars

Die echten Schmetter-Bars kommen nicht so häufig vor, deshalb senken wir in der zweiten Variante die Anforderungen, um mehr Handelsmöglichkeiten zu erhalten, auch dann ist dieses System noch recht erfolgreich. Wir verzichten jetzt darauf, einen nackten Schlußkurs zu erhalten, weil wir das System jetzt nicht als Anti-Breaksystem handeln, sondern als Breaksystem, aber mit einer Idee. Es reicht also, daß für ein Kaufgeschäft der Schlußkurs höher sein muß, als der des Vor-Bars, er muß aber dennoch in den unteren 25% der Range des Bars liegen. Dementsprechend benötigen wir für ein Short-Geschäft einen Schlußkurs der niedriger ist als der Schlußkurs des letzten Bars, aber in den oberen 25% der Spanne des Bars liegt. Das typische Beispiel wäre eine Lücke, die im Tageslauf wieder geschlossen wird oder ein Steigen oder Sinken im Tageslauf, die dann wieder zurückkamen. In beiden Fällen werden die Spieler in Richtung des Trends durch die Gegenbewegung verunsichert. Teilweise werden sie schon aus dem Markt ausgestiegen sein und es werden neue Spieler hinzugekomen sein, die die Gegenrichtung handeln. Wenn jetzt auf einem der folgenden Bars die alte Bewegung wiederaufgenommen wird, also nach einem Schluß nach oben der Aufwärtstrend als Beispiel, dann wird die Masse auf dem falschen Fuß erwischt.

Das bedeutet: Der zweiten Variante liegt dieselbe Logik zugrunde, wie der ersten, wenngleich es sich formell um ein Breaksystem handelt, so ist die Logik, die dahintersteht, die des Anti-Breaksystems. Wir betrachten hier das Zurückgehen der Kurse nach einem Break sozusagen als Break in Gegenrichtung und spielen gegen dieses Quasi-Break.

Das Nutzen der Schmetter-Bars

Hier gibt es im wesentlichen zwei Möglichkeiten: Zunächst kann der Smash Day in einem scharfen Auf- oder Abwärtstrend auftreten. Hier bietet er eine sehr günstige Gelegenheit in den Trend einzusteigen und zwar beide Varianten. Die andere Möglichkeit ist, dass der Smash Day auftritt in eine Trading Range, auch hier ist das Ganze aussichtsreich, es besteht nämlich eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß wir einen Ausbruch aus der Range sehen werden, wenn am nächsten Tag der Smash Day unmittelbar gedreht wird. Sehr häufig kommt dies vor in Verbindung mit dem Jagen von Stops, d. h. der Smash Day nimmt die Stops heraus und dann bewegt sich das Ganze in die Gegenrichtung.

Die Spezialisten-Falle

Dies ist eine zweite Variante des Schmetter-Bars. In erster Linie ist sie für Tages-Charts gedacht. Wie beim Grundsystem benötigen wir wieder einen nackten Schlußkurs. Wir traden auch so wie in der ersten Variante, der einzige Unterschied besteht darin, daß wir noch nicht in den Markt gehen, wenn das Tief oder Hoch des Signaltages herausgenommen wird. Vielmehr benutzen wir das wirkliche Hoch oder Tief des Tages. Darunter versteht man die Berücksichtigung einer etwaigen Lücke. Tritt keine Lücke auf, so sind Hoch und Tief des Bars bzw. des Tages natürlich identisch mit dem tatsächlichen Hoch oder Tief. Trat aber eine Lücke auf, so ist das tatsächliche Hoch oder Tief jenseits der Lücke zu sehen, beim Hoch oder Tief des Bars vom Vortag. Erst wenn dieses Niveau herausgenommen wird, gehen wir in den Markt. Im Intraday-Bereich, also beim Daytraden, treten Lücken normalerweise nicht auf. Hier würde also das System praktisch identisch sein mit der Grundvariante.

Die große Alternative zum Stop-Jagen

Bildet sich im Tagesverlauf eine Doppelformation, besonders ein Doppelboden, so wenden die Profis häufig eine andere Strategie an als das Jagen der Stops und zwar in den Fällen, wo sie glauben, daß die Doppelformation zustande kommt, also die Widerstandszone halten wird. Dies kann sich gelegentlich auch auf Doppelformationen beziehen, deren erster Boden oder Top an einem Vortag gemacht wurde. Bewegen sich die Kurse z.B. auf eine Widerstandszone hin, steigen sie also z.B. in Richtung eines alten Gipfels, dann wissen die Insider, daß die Broker-Kunden oberhalb dieses Gipfels ihre Buy-Stops liegen haben, also Orders, um in den Markt zu gehen für ein Breakout, denn die meisten Broker-Kunden arbeiten eben mit Breakout-Systemen. Sie gehen jetzt schon vorher in den Markt und shorten knapp unterhalb dieser Marke und legen sehr enge Verkaufstops in den Bereich, in den die Broker-Kunden ihre Kaufstops gelegt haben. Die Breakout-Käufe der Broker-Kunden dienen dann also den Profis zur Absicherung.

Diese Strategie bringt zwangsläufig Gewinn, wenn man die technischen Indikatoren einigermaßen beherrscht, da sie eben ein extrem günstiges Verlust/Gewinn-Verhältnis hat.

Das Oops-System

Eine Reihe von hier nicht aufgeführten Systemen kann man ebenfalls als Anti-Breaksysteme bezeichnen, z.B. das Oops-System, das mit Lücken arbeitet.

Ein Antibreak-System für Aktien

Dies ist ein Versuch, falsche Breakouts auszunutzen. Typischerweise gehen falsche Breakouts nicht sehr weit und wenden dann unmittelbar. Anschließend folgt eine Gegenbewegung von 1-2 Tagen, wonach ein neues Hoch oder Tief gemacht wird, dass sich dann später als der Beginn eines korrekten Breaks herausstellt. Die Ursache liegt darin, dass der falsche Breakout die schwachen Hände aus dem Markt geworfen hat. Für Tag 1 wird gefordert auf der Longseite, dass ein neues 2-Monats-Hoch gemacht wird bei Tag 1 und für Tag 2, dass der Markt das Tief von Tag 1 um mindestens 1/8 herausnimmt. Wir kaufen dann (und diesmal an zwei Tagen, Tag 2 und 3), wenn die Aktie 1/8 oberhalb des Hochs von Tag 1 kommt. Hier muss man einen größeren Anfangsstopp setzen von 2$.

ACD-Reversal-System

Das ACD-Reversal-System ist interessant, weil es sehr gut ausnutzt die Eigenschaft vieler Trader, nach einigen heftigen Bewegungen in eine Richtung, bullish oder bearish zu sein und an dieser Grundeinstellung zu lange festzuhalten. Da es erfordert, die A und C Break-Signale zu kennen, wurde es ausgelagert in das Artikelarchiv.

ACD-Lücken-Reversal

Es ist ebenfalls ausgelagert worden, dies ist sozusagen eine verschärfte Form des obigen Falles und ist geeignet, häufig größere Wendepunkte zu identifizieren und auszunutzen.

Ein News-System von Connors & Hayward

Das System hat folgende Regeln:

  • Nach dem Close muß ein extrem bullishes oder bearishes Ereignis auftreten, z.B. ein Wirtschaftsbericht, Erntereport, eine Unternehmensmeldung, eine Empfehlung von Broker-Häusern, usw. Der Markt macht eine Lücke und geht jenseits des High oder Low des Vortages. War das Gap nach oben, dann setzen wir einen Sell-Stop ein oder zwei Ticks unter das Vortagshoch. War es nach unten, einen Buy-Stop einen oder zwei Ticks über dem Vortagestief.
  • Traden wir mit Aktien, können sie natürlich nicht hier gekauft werden, sondern man muß die Order manuell ausführen.
  • Ist man in den Markt gekommen, setzt man einen Ausstiegs-Stop am Eröffnungspreis des heutigen Tages.
  • Läuft man in den Gewinn, arbeitet man mit einem Trailing-Stop.

Dieses System funktioniert so gut, weil es am klarsten die Herdenmentalität ausnutzt.

Die Turtle-Soup von Linda Bradford-Raschke

In den 1980er Jahren gab es einen erfolgreichen Trader, der Breakoutsysteme verwendete. Kurz vor seinem Konkurs gründete er eine Trader-Schule und nannte seine Schüler die Turtles, die Schildkröten. Hierauf nimmt der Name Schildkrötensuppe Bezug. Es ist der typische Versuch, das Traden der Breakout-Trader auszunutzen. Man versucht hier also von falschen Ausbrüchen zu profitieren, da man das falsche Breakout eben nicht tradet, sondern dagegen. Der heutige Tag B macht bei Topbildung ein neues 20-Tages-Hoch, je höher umso besser und das letzte 20-Tages-Hoch A muß mindestens vier Tage vorher aufgetreten sein. Nachdem A übertroffen wird, legt man eine Verkaufsorder fünf bis zehn Punkte, je nach Markt, unterhalb des Hochs von A. Sobald man im Markt ist, macht man eine Stop Loss Order einen Punkt über dem bisherigen Tageshochpunkt B.

Der Erfolg hängt davon ab, daß man so rasch, wie möglich die Stops nachzieht, um gemachten Gewinn nicht zum Verlust werden zu lassen. Wird man aber nicht ausgestoppt, kann man die Position noch ein oder zwei Tage halten. Es ist zu beachten, daß das System meist kein starkes Follow-Through hat, die Bewegung also nur für kurze Zeit anhält.

Turtle-Soup +1

Häufiger kommt es vor, daß das falsche Breakout sich nicht am ersten Tag als solches zu erkennen gibt, sondern die Kurse noch ein oder zwei Tage auf dem erreichten Niveau verharren, dies führt zur Variante Turtle Soup plus 1. Hier brauchen A und B nur drei Tage auseinander zu liegen, der Schlußkurs von B sollte unter dem Tiefstkurs von A liegen oder zumindest an ihm. Am Tag B+1 legt man einen Kaufstop (bei Bodenbildung) am Niveau des alten Tiefstkurses von A, kommt man nicht in den Markt, löscht man sie. Das andere ist analog, d. h. der Stop Loss wird wieder unterhalb von dem Extrem von B gesetzt, am Tag B+2 macht man dasselbe, falls man nicht in den Markt kam. Das System hat ein außergewöhnliches Gewinnpotential, weil man die Verhaltensweise der Kulisse ausnutzt und diese kann eben nicht auf Dauer falsche Breakouts gegen den Marktdruck halten.
Das System funktioniert nicht nur bei Tages-Charts, sondern auch in anderen Zeitrahmen, also in Intraday-Charts.

Turtle-Soup Expansion

Von Jeff Cooper in seinem Buch „Hit and Run Trading II“ wird eine Verbesserung vorgeschlagen, die sich auf beide Varianten von Raschke bezieht. Hier wird ein Filter eingebaut, der Tag B, also der Tag des falschen Breakouts bzw. B+1, muß eine größere Handelsspanne oder Bar besitzen, wie die vier Tage zuvor. Die weiteren Regeln sind analog.

Die Spezialisten-Falle

Das Jagen von Stops wird häufig mit Spezialisten in Verbindung gebracht. Wyckoff glaubte dagegen, daß die Märkte durch das kollektive Bewusstsein manipuliert werden. Gelegentlich aber auch durch eine Gruppe von Kapitalisten. Es ist also fraglich, ob wirklich die Spezialisten für das Jagen der Stops verantwortlich sind. Für diese Falle brauchen wir einen Aufwärtstrend, wenn wir shorten wollen, der Markt muss dann stoppen und seitwärts gehen in einer Kongestionsphase für etwa fünf bis zehn Tage. Dann bricht er nach oben aus mit einem nackten Close über der Trading-Range. Der kritische Punkt ist dann das wahre Tief des Breakout-Tages (darunter versteht man das Tief des Bars zusätzlich einer Lücke, also den Boden der Lücke, da ja die Kurse diesen Bereich ebenfalls durchschritten haben). Wird es innerhalb der nächsten drei Tage herausgenommen, besteht eine große Wahrscheinlichkeit für eine Trendwende.

Das Kauf-Setup ist genau das Gegenteil, also ein abwärts trendender Markt, usw. Man muß natürlich hier darauf achten, daß hier die Zahl der korrekten Ausbrüche nach unten größer sind als im Aufwärtstrend, aber wir trafen ja nur einem Snap-Back nach oben. Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß sowohl die Smash-Days als auch die Spezialistenfallen nachgewiesenermaßen auch bei 5-Minuten- und 30-Minuten- und Stunden-Charts funktionieren. Man sollte aber in solchen Fällen noch einen anderen Grund haben, in diese Richtung zu gehen, z.B. Intraday Indikatoren, u. ä.