Elliot-Wellen

Von Elliot zu Fibonacci
Die Elliot-Theorie entstand in den 30er Jahren des 20.Jahrhunderts hatte ihre Blüte in den 70ern und 80ern.Seitdem ist es zunehmend still um sie geworden.Die Gründe finden Sie HIER.Wenngleich die Fibonacci-Analyse älter ist als die Elliot-Theorie,wurde sie lange nur als Hilfsmittel angesehen,um im Rahmen der Elliot-Theorie Preisziele zu bestimmen.Wir empfehlen jedoch den umgekehrten Weg.Man sollte die Fibonacci-Analyse als Grundlage nehmen für die Analyse der Kurse.Die Elliot-Theorie sollte man im Grunde nicht anwenden,sondern nur einige Grundelemente daraus,weil diese eben sehr häufig in den Charts erscheinen.
Eine wenig bekannte Alternative stammt von Jenkins.Er verzichtet darauf,die Kurse in ein Muster zu pressen,sondern unterscheidet fünf typische Muster bei den Impulswellen,wobei das Elliot-Muster nur eines ist,vgl.HIER.
Das Grundmuster der Elliot-Wellen
Das folgende Bild zeigt die Grundidee Elliots.Sie besteht darin,daß sich die Bewegung in Trendrichtung, von ihm als Impulswelle bezeichnet,in fünf Wellen sich gliedert(drei kleinere Impulswellen und zwei kleinere Korrekturwellen). Die darauf folgende Korrekturwelle gliedert sich dagegen in drei Wellen,in das bekannte ABC-Muster.

Erläuterungen:
Die mit den Zahlen 1 bis 5 gekennzeichneten Bewegungen zeigen die Trendrichtung an,die mit den Buchstaben a,b,c gekennzeichneten zeigen die Korrekturbewegung an.Man spricht von Impulswellen und Korrekturwellen.Historisch gesehen war es so,daß das Korrekturmuster schon früher bekannt war,weil es sehr häufig vorkommt,z.B. wurde es 1935 unabhängig von Gartley in seinem Buch beschrieben.Verbindet man es mit den Fibonacci-Retracements,so erhält man das sicherste technische Einzelsignal überhaupt,vgl. HIER.

INHALT INDIKATOREN
Indikatoren-Trading
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Trendfolge-Indikatoren
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Oszillator 2
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Abgeleitete Indikatoren
Zyklus
Elliot-Wellen
Bänder
Bollinger-Bänder
Geometrische Indikatoren
Volatilitäts-Indikatoren
Volumen-Indikatoren
Sentiment-Indikatoren
Aktienmarkt-Indikatoren
Trad. Aktien-Indikatoren
Options-Indikatoren
Marktbreite
Diverse Indikatoren

Indikatoren-Übersicht

Bemerkungen zum Grundmuster
Im Abwärtstrend geht die fünfzügige Impulswelle natürlich nach unten und die dreizügige Welle geht nach oben als Rallye.
Die Darstellung zeigt einige typische Eigenschaften des Elliot-Musters:Die Welle 3 ist normalerweise die längste,zwischen Welle 2 und Welle 4 zeigt sich Alternation.Diese Alternation muß allerdings nicht,wie hier,in der Größe des Retracements und der Länge der Bewegung bestehen,auch andere Fakten können sich ändern.
Normalerweise zeigt sich Alternation auch zwischen den Impulswellen der ABC-Korrektur.Überhaupt ist die ABC-Korrektur sehr vielgestaltig,sie kann sich z.B. auch in eine Seitwärtsbewegung entwickeln,ein sogenanntes Flach, auch andere Formen sind möglich.
Elliot fand diese Muster empirisch.Erst später adoptierte er die Fibonacci-Zahlen als Hilfsmittel für die Prognose von Wendepunkten.Das Entscheidende seiner Theorie war allerdings,daß er versuchte,das gesamte Kursgeschehen in dieses Muster zu pressen,wozu er zwischen vielen Niveaus,üblicherweise acht bis zehn,von Wellengrößen unterschied.Alle Versuche,hier eine objektive Gliederung hereinzubringen,sind bisher gescheitert,das bedeutet,die Zählungen sind sehr subjektiv,da man nicht entscheiden kann,ob eine bestimmte Bewegung zu dieser Welle gehört oder zu einer kleineren.
Die zeitweilige Beliebtheit der Elliot-Theorie hat zudem dazu geführt,daß auch in Märkten,wo sie sich traditionell regelmäßig gebildet haben,z.B. bei den Devisen,diese Muster zunehmend unklar wurden.Als Konsequenz sollte man, wie oben dargestellt,sich dieses Muster gut einprägen und es beachten,wenn es sich deutlich bildet,aber eben nur als das betrachten,was es ist,nämlich ein Muster,wenngleich ein häufiges.
Man muß sich vorstellen,daß beim obigen Grundmuster jede Welle sich wiederum in Unterwellen unterteilt.Die Impulswellen 1,3,5 ,sowie A und C weisen wiederum fünf Unterwellen auf,die Korrekturwellen 2,4 und B drei Unterwellen,usw.Unterscheidet man jetzt auch Niveaus,und manche Autoren unterscheiden noch mehr,so entsteht eine ungeheuer komplexe Art der Zählung,in der keine Objektivität mehr möglich ist.Auch die Computerprogramme,die Elliot-Zählungen beinhalten,bieten nur eine Scheinobjektivität.
Die Impulswelle,also die Bewegung in Trendrichtung,enthält normalerweise eine Anzahl von Bars,die der Fibonacci-Reihe entspricht,im Normalfall mindestens drei,seltener mehr als 21.Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei Fibonacci-Preisprojektionen,usw.
Impulse spielen auch dort eine Rolle,wo man sie nicht erwartet,nämlich in wie zufällig aussehenden Hin-und Her- Bewegungen des Kurses.Diese gehen ja meist größeren Trendbewegungen voraus.Die Richtung dieses Trends erkennt man an großen „Impuls-Bars“,die in die entsprechende Richtung gehen.Dies ist ein wichtiger Hinweis,auch wenn danach die Bewegung sofort wieder zurückgenommen wird.
Die erste Impulswelle in einem Aufwärtstrend endet normalerweise mit einer stärkeren Korrektur.Dies spiegelt das Mißtrauen der Marktteilnehmer gegen den neuen Trend wider.Man sollte hier die Gann-Angles beachten.Meist beginnt die Welle 3 dort,wenn die Korrektur,also Welle 2,einen Gann-Angle erreicht.Typisch ist im übrigen,daß die Mehrzahl des Marktes dann bearish gestimmt ist,diese arbeiten nämlich mit engen Trendlinien und da die Korrektur von Welle 1 eben in der Regel stark ausfällt, werden diese Trendlinien nach unten durchstoßen.Auch ist es häufig so,daß der Top von Welle 1 noch kein neues Hoch macht,da der vorangegangene Gipfel der Korrekturwelle B noch größer ist,was zusätzllich die Stimmung trübt.
Im übrigen ist es ein Fehler,sich bei den Korrekturwellen auf das von Elliot gegebene Muster zu verlassen.Es gibt durchaus auch Korrekturwellen,die ein fünfwelliges Muster aufweisen.Dies findet man sehr häufig im Aktienmarkt:In einem Anstieg wird eine Seitwärts/Abwärtskorrektur gemacht,die Marktteilnehmer interpretieren dies als Gipfelbildung,Dreifachformation oder Kopf-Schulter-Formation.Die Elliot-Anhänger zählen dies so,daß sie die Welle C noch einmal unterteilen in eine Dreier-Formation,aber es gibt keine objektiven Kriterien hierfür.

Das ABC-Muster
Das ABC-Muster stammt nicht von Elliot,der es nur mit seiner fünfwelligen Impulswelle verband.Es kommt aber häufiger vor,auch bei dreiwelligen Impulswellen.Es ist äußerst vielgestaltig,die folgenden Variationen sind nur als Beispiele gedacht.

Die Welle 2 untergliedert sich hier jeweils in eine dreizügige Bewegung ABC.

Varianten der Impulswellen
Die Impulswellen sind im Prinzip weniger variabel als die ABC-Korrektur.Im folgenden werden die fünf Grundmuster nach Jenkins gezeigt.

Die fünf wichtigsten Möglichkeiten einer nach oben führenden Impulswelle.

Die fünf wichtigsten Möglichkeiten einer nach unten führenden Impulswelle.

Was man aus der Elliot-Theorie übernehmen sollte
Zunächst sollte man sich das Grundschema einprägen,dieses kommt zwar nicht immer zustande,wie Elliot dies glaubte,aber doch häufig genug,um nützlich zu sein und zwar auch beim Daytraden bis hinunter zu 5-Minuten-Charts.Dieses Grundmuster ist HIER dargestellt.
Dabei sollte man aber auf gar keinen Fall den Fehler machen,den die Elliot-Analysten regelmäßig begehen,nämlich versuchen,die real vorgefundenen und sich bildenden Kurse in dieses Muster hineinzupressen.Vielmehr sollte man so vorgehen,daß man lediglich dann das Elliot-Muster benutzt,wenn es sich so klar abzeichnet,daß es einem förmlich ins Auge springt.
Als erstes wird man dann auf die jeweiligen Wellen 3 aufmerksam werden.Die Welle 3 muß immer die größte sein in einem Elliot-Muster.Häufig ist sie mit großem Abstand die größte,in seltenen Fällen kann es auch vorkommen,daß eine andere Welle,entweder 1 oder 5,genauso groß ist.Jedoch darf die Welle 3 niemals die kleinste sein,denn sonst ist sie keine Welle 3.
Sobald man in der Lage ist,die Wellen 3 zu identifizieren,wenn sie sich klar abzeichnen,wird man andere nützliche Eigenschaften sehen,z.B. das andere Verhalten von Welle 2 und 4 bei den Korrekturen oder das häufig förmlich nach Gipfelbildung riechende Verhalten der Welle 5,usw.Man wird auch sehr bald lernen,die Welle 1 häufiger zu erkennen,also den Beginn einer neuen Bewegung, nicht zuletzt aus der Natur der Welle 2,die hier sehr große und steile Retracements macht,ganz anders als dies Welle 4 macht. Wesentlich braucht und sollte man auch nicht erkennen,wie weiter unten dargestellt wird.
Natürlich wird man auch das dreiwellige ABC-Muster sehr schnell erkennen,aber die praktische Ausnutzung ist hier schwierig,da die Korrekturmuster sich sehr häufig verlängern,so daß dieses Muster relativ wenig beiträgt zum Finden von Bodenbildungen.
Ein sehr wichtiger Punkt besteht darin,daß zwischen den einzelnen Wellen fast immer ein Fibonacci-Verhältnis besteht.Natürlich nicht immer das gleiche,z.B. ist die Welle 5 häufig gleich groß wie Welle 1 oder 0,618 von Welle 3.Noch häufiger steht sie im Bezug zu Welle 4,in der Regel ist sie größer und zwar entweder im Verhältnis von 1,272 oder 1,618.
Schließlich hilft das Elliot-Muster Signale von anderen Indikatoren, z.B. auch von Fibonacci-Projektionen größere Sicherheit zu verleihen.Finden wir z.B. ein Cluster von Zeitzielen und gleichzeitig werden Preisziele erreicht,dann ist dies natürlich umso sicherer ein Wendesignal,wenn wir gleichzeitig klar identifizieren können,daß wir uns in einer fünften Welle befinden.

Die Probleme der Elliot-Theorie
Die Elliot-Theorie leidet unter drei Mängeln:
Streng genommen ist sie zunächst einmal nicht richtig.Zwar kommen die Elliot-Wellen sehr häufig vor,aber nicht immer.Für viele Märkte,vor allem für Aktienindizes wie den Dow,ist es typisch,daß Impulswellen hier dreizügig sind, obwohl hier natürlich auch fünfzügige Impulswellen vorkommen.
Die Elliot-Anhänger aber wollten dies nicht wahrhaben und modifizierten und komplizierten die ganze Theorie immer mehr in dem Versuch,alle Muster in das Elliot-Schema zu pressen.Daraus entstanden viele Konzepte,die praktisch zu einer Beliebigkeit führen.Dies bedeutet,daß praktisch keine objektiven Anwendungen für das Traden mehr möglich sind.
Ein Beispiel ist die Einführung der x-Wellen.Stimmte die Zählung nicht, so wird eine Welle als x gezählt,also fällt praktisch heraus,damit sie wieder stimmig wird.
Sind nicht zu viele,sondern zu wenig Wellen da,so hat man ohnehin immer die Möglichkeit,eine Unterwelle zu befördern,so daß die Zählung wieder stimmt,also eine kleinere Welle in eine größere zu verwandeln.
Mit Hilfe dieser beiden und einer Reihe von anderen Tricks war es möglich,die Illusion der Stimmigkeit der Elliot-Theorie aufrecht zu erhalten,aber auf Kosten der Anwendbarkeit.Diese ist jedoch schon vom Ansatz her sehr begrenzt,da die Elliot-Theorie zwar eine gewisse Strukturierung des Kursgeschehens schafft,aber nicht sagen kann,wann eine Wellenbewegung zu Ende geht. Hierfür wurde von Anfang an die Fibonacci-Analyse benötigt.Diese läßt sich aber leichter und sicherer ohne die Verwendung von Elliot-Wellen durchführen.

Preisprojektionen für Elliot-Wellen
Bei den Preisprojektionen wurde bereits darauf eingegangen,wie man das Ende der Welle 3 projiziert.Man kann all diejenigen Verfahren,die von Welle 1 ausgehen, auch mit größeren Verhältnissen anwenden zur Projektion des Endes von Welle 5.
Zum Beispiel kann man die Strecke von Welle 1 mit den Verhältnissen ab 1,618 multiplizieren.Benutzt man 1,618,dann wird dieses Ziel von Welle 5 überschritten werden,wenn die Welle 3 extendiert ist,also sehr groß und sich in viele Unterwellen unterteilt hat.
Eine andere Möglichkeit ist z.B. die ,die Gesamtbewegungen von Welle 1 bis Welle 3 als Ausgangspunkt zu nehmen,man muß hier kleinere Verhältnisse anwenden,meist trifft 0,618 zu.
Dieses Kursziel stimmt selten mit dem des ersten Verfahrens überein.Ist dies jedoch der Fall,so ist dieses Ziel sehr sicher.Der Normalfall ist,daß beide Ziele aber nicht sehr weit auseinanderliegen.Sie bilden also einen Zielbereich,ein Band,in dem man das Ende von Welle 5 erwarten kann.Dies umso sicherer,je enger dieser Korridor ist.

Regel der Alternation
Elliot formulierte diese Regel zunächst auf die Verhältnisse von Welle 2 und Welle 4,also bezogen auf die Korrekturwellen innerhalb einer Impulsbewegung.Sie sollten jeweils eine andere Struktur aufweisen,also wenn z.B. die erste Korrektur stark nach unten ging,würde die zweite,also Welle 4, eher flach sein,usw.
Das Gesetz der Alternation findet man aber in allen Naturbereichen.Bei den Kursen betrifft es aber nicht nur den Preis,sondern auch die Form und die Komplexheit,die Zahl der Unterwellen,Größe,usw.Alternation findet fast immer statt,aber sie muß nicht immer alle Bereiche betreffen,sie wird aber mindestens einen Bereich treffen.

Elliot-Welle und Fibonacci-Welle
Wie gesagt,geht man in der Fibonacci-Analyse immer von einer dreizügigen Bewegung als,sowohl bei Retracements als auch bei Projektionen,usw.In diesem Zusammenhang sind die Untersuchungen von Tony Plummer,die darauf hindeuten,daß die fünfzügige Impulswelle ein Artefakt ist,das durch Überschneidung von Zyklen zustandekommt.
Plummer war der Ansicht,daß sich Zyklen in der Regel dreiwellig entwickeln,also auch eine Impulswelle von Natur aus sich verhält,wie die ABC-Korrektur.Für die Impulswelle,die in Trendrichtung geht,ist es aber eben typisch,daß der Trend dadurch entsteht,daß ein höherer Zyklus in diese Richtung geht,also ein längerer.
Dieser längere Zyklus führt dann dazu,daß die an sich dreizügige Welle sich zu einer fünfzügigen erweitert.Das Elliot-Muster wäre dann ein Artefakt entstehend durch das Überschneiden von kürzeren und längeren Zyklen.Ob dem so ist,muß dahingestellt bleiben.Immerhin erklärt diese Theorie von Plummer besser die Existenz von Seitwärtsbewegungen mit ihren vielen dreizügigen Wellen,die hintereinander geschaltet sind,als dies die Elliot-Theorie vermag.

Acht Regeln für die Elliot-Wellen
Die dritte Welle ist meist länger als die erste und fünfte
A ähnelt in Länge und Zeit B
Treten Gaps auf,dann am häufigsten in der dritten Impulswelle
Eine ABC-Korrektur sollte nicht tiefer gehen als an den Anfang der vierten Welle
Extensionen treten am häufigsten auf in der dritten Welle
Hohes Volumen tritt am häufigsten in der dritten Welle auf
Wenn die Welle 2 die zu einer Impulswelle einer größeren Skala gehört,eine einfache Struktur hat,dann wird Welle 4 komplex sein und umgekehrt
Die Regel der Alternation besagt,daß ein einfache Impulswelle korrigiert wird durch eine komplexe Korrekturwelle und eine komplexe Impulswelle immer durch eine einfache Korrekturwelle
Elliot – Wellen beim Day Traden
Das Entscheidende ist,daß der Day Trader es nicht nötig hat,die Elliot-Wellen-Struktur genau zu identifizieren.Für seine Zwecke reicht es völlig aus,die jeweils dritten Wellen festzustellen,die sich meist schon optisch abheben.Entscheidend sind hier die Länge,die Steigung,die Gaps,das Volumen,usw.Besonders geeignet sind 5 und 15 Minuten-Charts.
Wenn man die jeweils dritten Wellen identifiziert hat,hilft das beim Traden,z.B. der 5.Welle oder der anschließenden Korrektur und ist überhaupt ein Hilfsmittel,um sich im Kursgeschehen zurechtzufinden.Dies bedeutet natürlich,daß man die dritte Welle nicht oder nicht nach Elliot tradet,dies könnte ein Langfristtrader nicht nachahmen,da er dann auf substanzielle Profite verzichten müßte.

Elliot-Software
Mittlerweile gibt es Software-Programme,die den Tradern die schwierige Aufgabe der Mustererkennung abnehmen wollen.Auf sie treffen jedoch alle Probleme zu,die auch ein Mensch bei der Mustererkennung der Elliot-Wellen haben würde.Denn sie wurden mit den vielfältigen Regeln gespielt,mit denen im Laufe der Jahrzehnte die Anhänger der Elliot-Theorie versuchten,die vielfältigen Erscheinungen der Kurse in das Gerüst der Elliot-Wellen zu pressen.Im Prinzip liefern diese Programme also keinesfalls bessere Ergebnisse als die Anwendung der Elliot-Wellen durch einen Menschen.Legt man einen bestimmten Kurs zehn verschiedenen Elliot-Spezialisten vor,so erhält man zehn verschiedene Zählungen.Kauft man jetzt nun ein Programm,das von einem dieser Elliot-Spezialisten entwickelt wurde,so erhält man seine Zählung.Kauft man morgen ein Programm seines Kollegen,erhält man eine andere,usw.